{"id":173,"date":"2013-05-27T20:13:30","date_gmt":"2013-05-27T18:13:30","guid":{"rendered":"http:\/\/ls02.erdklang-muenchen.info\/?p=173"},"modified":"2017-01-26T19:17:23","modified_gmt":"2017-01-26T18:17:23","slug":"173","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ls02.erdklang-muenchen.info\/?p=173","title":{"rendered":"Warum ich mit Tieren bete&#8230;"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><strong><span style=\"color: #666666;\">&#8230;und warum ohne Mitf\u00fchlen<br \/>\nnichts <span style=\"color: #ff0000;\">funkt<\/span> ioniert.\u00a0<\/span><\/strong><\/h2>\n<p><a title=\"Bitte respektieren Sie das Urheberrecht.\" href=\"http:\/\/ls02.erdklang-muenchen.info\/?p=209\">copyright:<\/a><br \/>\nRenate Susanne Bohlein-Klang<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Das Gebet ist alles andere als unterw\u00fcrfiges Flehen.<br \/>\nEs ist ein Grundprinzip der Sch\u00f6pfung.<\/span><\/p>\n<p>Tieren, denen es schlecht geht, schlage ich meistens vor, mit mir eine Bitte (ein \u201eGebet\u201c) an ihre eigene H\u00f6chste Seelenebene zu richten. Ich stelle ihnen anheim, diese Bitte in der von mir vorgeschlagenen Form zu \u00fcbernehmen oder nach ihren Vorstellungen zu ver\u00e4ndern.<br \/>\nIch bitte (bete) nicht f\u00fcr sie, sondern fordere sie auf, f\u00fcr sich selbst zu sprechen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Beten ist Se(e)lbst-Hilfe \u2013 und zwar nat\u00fcrlich nicht nur f\u00fcr Menschen, sondern f\u00fcr alle beseelten Wesen.<\/span><\/p>\n<p>Allein durch die Formulierung dessen, was wir zur Verbesserung einer \u201eunheilen\u201c Situation w\u00fcnschen, (oder auch nur, DASS wir sie \u00fcberhaupt w\u00fcnschen!) bekommt unser Leben eine positive neue Ausrichtung. Das Prinzip Hoffnung tritt in Kraft. Wir werden wieder aktiv. Wir h\u00f6ren auf, passiv zu dulden. Wir fangen wieder an, unser Leben se(e)lbst zu bestimmen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Weder Mensch noch Tier br\u00e4uchte eigentlich irgendwelche Vor-Beter oder F\u00fcrbitter. Jede\/r von uns ist fortw\u00e4hrend im Dialog mit Gott IN sich selbst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666666;\">Sind wir aber tief verletzt, dann trauen wir nach den vielen unguten Erfahrungen unserem H\u00f6chsten Selbst nichts \u201eGutes\u201c mehr zu. Wir zweifeln. Wir verzweifeln. Aus dem Dialog der Seele mit ihrer Verk\u00f6rperung wird ein Monolog. Wir erbitten nichts mehr, sondern ersch\u00f6pfen uns in Vorw\u00fcrfen und Anklagen. Oder wir stellen die Kommunikation ganz ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Die Seelenebene (das H\u00f6chste Selbst) reagiert aber nur auf klar formulierte Ausdrucksformen unseres bewussten freien Willens. So ist die Vereinbarung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Wir sind ein \u201eduales\u201c System. Ohne vorherige Eingabe kommt keine Re-Aktion. Das bedeutet: Das l\u00e4ngst \u00fcberholte, Ur-alt-Programm (das wir eigentlich l\u00e4ngst gr\u00fcndlich leid sind), l\u00e4uft unver\u00e4ndert als Endlosschleife weiter. Solange, bis wir endlich die entsprechende Eingabe machen und es beenden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>2 Schritte bringen uns weiter:<br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Erster Schritt: Beten<\/span>.<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Zweiter Schritt: Die Wunsch-Erf\u00fcllung als konkrete Tatsache annehmen.<\/span> Auch, wenn das ein Wunder ist. Die Antworten der Seele sind manchmal F\u00fcgungen, die wir mit dem Verstand eigentlich nicht f\u00fcr m\u00f6glich halten und die wir in unserer Vorstellungswelt deshalb nicht als konkrete M\u00f6glichkeit annehmen k\u00f6nnen. Wir lehnen sie also ab. Damit ist die Gelegenheit erfolgreich verpasst. Unser Verstand gratuliert sich, er hat wieder einmal Recht gehabt\u2026 <\/span><\/p>\n<p>Wunder sind F\u00fcgungen, die um uns herum andauernd geschehen. Um sie in unserem eigenen Leben wirklich werden zu lassen, m\u00fcssen wir die M\u00f6glichkeit der Wunder aber im Herzen ANNEHMEN. (Erinnern wir uns: Die Wunder, die Jesus wirkte, \u201ewirkten\u201c nur bei denen, die daran schlicht und zweifelsfrei glaubten \u201e wie die Kinder\u201c).<\/p>\n<p><em>Lassen wir Antworten der Seele, die der Verstand \u201eeigentlich\u201c ausschlie\u00dft, aber trotzdem zu, dann lassen wir geschehen, was uns das H\u00f6chste Selbst als konkrete M\u00f6glichkeit geschickt hat. Unser Geschick wendet sich, es ist auf einmal gut (g\u00fctlich, g\u00f6ttlich). <\/em>Das gemeinsame Gebet ist oft nach langen Zeiten der Ver-zwei-flung die erste Wiederaufnahme der Kommunikation mit dem H\u00f6chsten Selbst. Wird aus dem Monolog oder dem v\u00f6llig Abschalten wieder ein Dialog, dann kann Tier\/Mensch die eigene Kraftquelle wieder \u201eh\u00f6ren\u201c und wagt es, wieder auf sich se(e)lbst zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Mitf\u00fchlen.<br \/>\n<span style=\"color: #808080;\">Eine weitere gro\u00dfe Hilfe f\u00fcr leidende Tiere (genauso wie f\u00fcr Menschen) ist die Bereitschaft des Menschen, mitzuf\u00fchlen. Wir nennen diese Bereitschaft Empathie. <\/span><\/span><span style=\"color: #808080;\">Telepathische Kommunikation funkt(ioniert) von Herz zu Herz, d.h. die Gespr\u00e4chspartner senden und empfangen ihre Gef\u00fchle und Empfindungen. Sie teilen sie einander mit, sie f\u00fchlen sie miteinander.<br \/>\n<\/span>Das k\u00f6nnen einerseits durchaus unangenehme Gef\u00fchle sein, z.B. Krankheitssymptome, aber auch z\u00e4rtliche, liebevolle Gef\u00fchle.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Lernen wir, mit beiden Variationen richtig umzugehen, dann erleben beide Gespr\u00e4chspartner einer solchen empathischen Verbindung begl\u00fcckende N\u00e4he und tiefe Dankbarkeit.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"Bitte respektieren Sie das Urheberrecht.\" href=\"http:\/\/ls02.erdklang-muenchen.info\/?p=209\">Copyright:<\/a><br \/>\nRenate Susanne Bohlein-Klang<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;und warum ohne Mitf\u00fchlen nichts funkt ioniert.\u00a0 copyright: Renate Susanne Bohlein-Klang Das Gebet ist alles andere als unterw\u00fcrfiges Flehen. Es ist ein Grundprinzip der Sch\u00f6pfung. Tieren, denen es schlecht geht, schlage ich meistens vor, mit mir eine Bitte (ein \u201eGebet\u201c) an ihre eigene H\u00f6chste Seelenebene zu richten. 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